Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur mobilen Baustellen­überwachung

Von der Rechtslage über die Alarmkette bis zu den Kosten — hier finden Sie die Antworten auf die Fragen, die uns Bauleiter, Bauherren und Betreiber am häufigsten stellen. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns einfach an.

Ist Videoüberwachung auf Baustellen überhaupt erlaubt?
Ja — auf dem eigenen, abgesperrten Baustellengelände ist Videoüberwachung zulässig, wenn sie korrekt umgesetzt wird: Die Überwachung muss auf das Baustellengelände begrenzt sein (kein dauerhaftes Filmen von öffentlichem Raum oder Nachbargrundstücken), es muss mit gut sichtbaren Schildern auf die Videoüberwachung hingewiesen werden, und die Vorgaben der DSGVO (Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse) sind einzuhalten. Als Errichter richten wir das System so ein, dass Erfassungsbereiche und Beschilderung den rechtlichen Anforderungen entsprechen.
Was passiert konkret, wenn nachts jemand auf die Baustelle eindringt?
Die Sensorik detektiert das Übersteigen bereits am Bauzaun. Der Alarm wird verifiziert und läuft sofort in der Notrufleitstelle auf. Von dort folgt die Interventionskette: direkte Täteransprache, Verständigung eines Interventionsdienstes und — bei bestätigtem Einbruch — der Polizei-Notruf. Der entscheidende Unterschied zu einer reinen Aufzeichnungskamera: Es wird eingegriffen, während die Täter noch auf dem Gelände sind.
Braucht das ELWIS-System Strom oder Internet auf der Baustelle?
Nein, beides nicht. Das System arbeitet bis zu 4 Jahre vollständig autark — ohne Baustromanschluss, ohne Generator-Betankung und ohne Internetleitung. Es eignet sich damit auch für Baustellen in der Erschließungsphase, Trassen im Außenbereich und abgelegene Areale wie Kiesgruben.
Produziert das System Falschalarme?
Nein. Jede Meldung wird verifiziert, bevor die Leitstelle die Interventionskette auslöst. Fehlauslösungen durch Tiere, Wettereinflüsse oder flatternde Planen — das Hauptproblem einfacher Bewegungsmelder-Kameras — sind damit ausgeschlossen. Das ist auch deshalb wichtig, weil wiederholte Falschalarme bei Polizei und Leitstellen zu Gebühren und im schlimmsten Fall zur Abschaltung führen können.
Wie schnell ist das System einsatzbereit?
Nach Beauftragung in der Regel innerhalb weniger Tage. Der eigentliche Aufbau auf der Baustelle dauert nur wenige Stunden — inklusive Positionierung, Inbetriebnahme und Aufschaltung auf die Notrufleitstelle.
Funktioniert das auch bei einer Baustelle, die ständig weiterzieht?
Ja — genau dafür ist das System gebaut. Bei Wanderbaustellen (Tiefbau, Leitungsbau, Glasfaserausbau, Straßenbau) zieht ELWIS einfach mit dem Baufortschritt mit. Der Umzug auf den nächsten Abschnitt dauert nur wenige Stunden und wird von uns durchgeführt.
Was kostet mobile Baustellenüberwachung?
Das hängt von Perimeter, Projektdauer und Risikolage ab — deshalb kalkulieren wir projektbezogen statt mit Pauschalpreisen. Zur Einordnung: Miet-Kameratürme anderer Anbieter starten bei etwa 175 € pro Woche, ein 24/7-Wachdienst liegt schnell über 25.000 € im Monat. Ein individuelles Angebot erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Details auf unserer Kosten-Seite.
Für welche Projektlaufzeiten lohnt sich das System?
Von wenigen Wochen (z. B. Leerstand bis zum Abriss) bis zu mehrjährigen Großprojekten. Weil das System bis zu 4 Jahre autark arbeitet, gibt es keine technische Obergrenze für die Standzeit — und je länger die Laufzeit, desto günstiger wird der einzelne Monat.
Dokumentiert das System auch den Baufortschritt?
Ja. Zeitraffer-Aufnahmen und ein Bildarchiv entstehen als Nebenprodukt der Überwachung — verwendbar für Bautagebücher, Nachweise gegenüber Bauherren und Architekten sowie im Streitfall gegenüber Versicherern.
Wer steht hinter ELWIS Baustellenschutz?
Die CS Sicherheit + Service GmbH aus Hamminkeln (Niederrhein) — seit über 20 Jahren Errichter für professionelle Sicherheitstechnik, eingetragen in der Errichterliste von Polizei & LKA NRW, mit Standorten in NRW und Berlin sowie über 30 Service-Stützpunkten bundesweit. Beratung, Aufbau, Betreuung und Rückbau kommen aus einer Hand.
In welchen Regionen ist ELWIS verfügbar?
Schwerpunkte sind Nordrhein-Westfalen (Zentrale Hamminkeln, Niederrhein/Ruhrgebiet) und Berlin/Brandenburg. Über unsere mehr als 30 Service-Stützpunkte realisieren wir Projekte bundesweit — sprechen Sie uns einfach auf Ihren Standort an.
Was passiert nach Ende der Bauzeit mit dem System?
Wir bauen das System rückstandsfrei zurück — ohne Fundamente, ohne Verkabelung, ohne Spuren am Objekt. Alternativ zieht es direkt weiter auf Ihre nächste Baustelle.
Kontakt

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Schildern Sie uns kurz Ihre Baustelle — Lage, Fläche, Projektdauer. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung und ein individuelles Angebot, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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